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Feinstaubmasken P1 | P2 | ohne Ventil | mit Ventil Feinstaubmaske P1 Best.-Nr.: 4220 Norm: EN 149:2001 + A1:2009 • ohne Ausatmungsventil • justierbarer Nasenbügel für bessere Passform • Schutzstufe FF P1 • schützt bis zum 4-fachen des MAK-Wertes • VPE: 400/20 Klassik-Feinstaubmaske P2 Best.-Nr.: 4232 Norm: EN 149:2001 + A1:2009 • ohne Ausatmungsventil • justierbarer Nasenbügel für bessere Passform • Schutzstufe FF P2 • schützt bis zum 10-fachen des MAK-Wertes • VPE: 400/20 456 Kopf-, Atem- u. Gelenkschutz Feinstaubmaske P1 Best.-Nr.: 4231 Norm: EN 149:2001 + A1:2009 • mit Ausatmungsventil • justierbarer Nasenbügel für bessere Passform • geringer Ausatemwiderstand für hohen Tragekomfort • Schutzstufe FF P1 • schützt bis zum 4-fachen des MAK-Wertes • VPE: 240/12 Klassik-Feinstaubmaske P2 Best.-Nr.: 4233 Norm: EN 149:2001 + A1:2009 • mit Ausatmungsventil • justierbarer Nasenbügel für bessere Passform • geringer Ausatemwiderstand für hohen Tragekomfort • Schutzstufe FF P2 • schützt bis zum 10-fachen des MAK-Wertes • VPE: 240/12 Wissenswertes über Feinstaubmasken: Die Norm EN 149:2001 + A1:2009 regelt die Schutzklassen für filtrierende Halbmasken. Feinstaubmasken sind entsprechend dieser Norm in drei Klassen unterteilt: FFP (Filtering Face Piece) 1, FFP 2 und FFP 3. Diese Masken bieten Schutz gegen Partikel in der Luft wie Nebel, Fasern, Staub etc. und haben die Aufgabe, die in der Luft befindlichen Schwebeteilchen von der Atemluft abzuscheiden. Die Schutzklassen richten sich nach dem MAK-Wert. Die Maximale Arbeitsplatz-Konzentration gibt die maximal zulässige Konzentration eines Stoffes in der Luft am Arbeitsplatz an. Der Wert entspricht der Konzentration am Arbeitsplatz, dem ein Arbeitnehmer ausgesetzt werden kann, ohne eine gesundheitliche Beeinträchtigung zu erleiden. Eine FFP 1 schützt bis zum 4-fachen, eine FFP 2 bis zum 10-fachen und eine FFP 3 bis zum 30-fachen des MAK-Wertes. Eine Einsatzdauer der jeweiligen Maske lässt sich nicht definitiv festlegen. Steigt der Atemwiderstand allerdings merklich an, ist davon auszugehen, dass die Leistungsfähigkeit der Maske erschöpft ist.


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