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Handschutz PU beschichtete Handschuhe 147 Best.-Bez.: AKRON Best.-Nr.: 0842 Norm: EN 388 Träger: 50% Polyethylen (HDPE), 33% Polyamid (Nylon), 12% Glasfaser, 5% Elasthan (Lycra®), grau meliert Beschichtung: Polyurethan, schwarz Größen: 7, 8, 9, 10, 11 • Premium-Qualität • Feinstrick, nahtlos/13 G • Polyurethan-Innenhandbeschichtung • Schnittschutzklasse 5, gemäß EN 388 • extrem schnittfestes Material • sehr gute Abriebfestigkeit • sehr gute Passform • sicherer Griff mit hervorragendem Tastgefühl • paarweise im Polybeutel mit Eurolochung • VPE: 60 Schnittschutzklasse 5 4540 13 WISSENSWERTES Die EN 388 legt Anforderungen, Prüfverfahren, Kennzeichnung und Hersteller- informationen für Schutzhandschuhe gegen die mechanischen Risiken Abrieb, Schnitt, Weiterreißen, Durchstich und, falls zutreffend, Stoß fest. Anfang 2017 wurde die neue Version EN 388:2016 veröffentlicht. Gegenüber der EN 388:2003 wurden einige Änderungen vorgenommen. Diese Anpassungen wurden notwendig, weil die Materialien zur Herstellung von Schutzhandschuhen immer besser und widerstandsfähiger gegen mechanische Beanspruchungen geworden sind. Bei den meisten Prüfparametern gab es keine relevanten Änderungen. Für die Prüfung der Schnittfestigkeit hingegen ist ein weiteres Prüfverfahren und ein neuer Kennbuchstabe hinzugekommen, der die Leistungsfähigkeit/Schnittfestigkeit eines Handschuhs besser wiedergeben soll. Sollte das Handschuhmaterial die Klinge während des herkömmlichen sogenannten Coup-Tests abstumpfen, so muss zwingend der zusätzliche Schnittschutztest nach ISO 13997 durchgeführt werden. Das Ergebnis der Schnittfestigkeit nach ISO 13997 wird unterhalb des Norm-Piktogramms an fünfter Stelle angezeigt. Es werden hier 6 verschiedene Leistungsklassen unterschieden, die mit den Buchstaben A–F kenntlich gemacht werden. A ist die niedrigste und F die höchste zu erreichende Stufe. Wichtig: Da es sich bei den beiden Prüfverfahren um komplett unterschiedlich aufgebaute Tests handelt, lässt sich das Ergebnis nach dem „alten“ Prüfverfahren nicht zwangsläufig mit den Ergebnissen der neuen Prüfmethode ins Verhältnis setzen.


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